Insbesondere wenn es zu sensiblen Störungen oder gar Paresen kommt, ist bei unklaren Schmerzen in Händen (und Armen), aber auch in den Füßen (und Beinen) an eine NERVENOMPRESSION zu denken.
Ist die Diagnose gestellt, können oft konservative Maßnahmen (Medikamente, Ruhigstellung und andere entlastende Maßnahmen) befriedigende Besserung oder auch Beschwerdefreiheit bringen.
Bei anhaltendn Beschwerden, besonders bei anhaltenden bzw. zunehmenden neurologischen Störungen ist auch hier oft die Indikation zur Operation gegeben. Die meisten dieser Eingriffe lassen sich dank mikrochirurgischer Verfahren heute ambulant in Lokalanästhesie durchfüren. Aber auch Eingriffe, die eine Narkose oder Reginalanästhesie erfordern, können meist ambuant vorgenommen werden.
Wir führen diese Dekompressions-Operationen in unserer Praxisklinik durch, so z.B. bei:
* Karpaltunnel-Syndrom / Tarsaltunnel-Syndrom * Sulcus-Ulnaris-Syndrom * Supinator-Logen-Syndrom * Morton-Metatarsalgie
um nur einige der bekanntesten zu nennen.
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